Psychologische Ursachen von Krieg

Der Krieg im Außen ist der Krieg im Inneren

Eine mögliche psychologische Ursache von Kriegen

 

 

Es könnte nicht deutlicher zu erkennen sein als bei dem Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine: Das, was wir in uns tragen, ist das, was wir in unsere persönliche Welt ziehen.

Irgendwie ist es für alle zu sehen, oder? Der russische Präsident scheint ein persönliches Problem zu haben. Nicht, dass er damit alleine wäre (…). Es ist an diesem Beispiel für uns nur gerade so sichtbar, weil die Augen der westlichen Welt darauf gerichtet sind. Dieses Problem, das er in sich trägt, zieht er in seine äußere Welt. Damit geht es ihm allerdings wie uns allen.

 

Die geistigen Gesetze

Es gehört zu den geistigen Gesetzen der Welt, dass wir das anziehen, was in uns ist. Du kennst das selbst. Erinnerst Du Dich an Tage, an denen Du gut gelaunt aufgestanden bist, zum Beispiel, weil Du verliebt warst? An solchen Tagen bist Du positiv in den Tag gestartet, gingst aus der Haustür und hast die Welt angelächelt. Und dann passierte das Interessante: die Welt lächelte zu Dir zurück! Wunderbar, oder?

Das Blöde ist nur: Das funktioniert auch mit den negativen Dingen.

Ein Beispiel: Etliche Menschen haben vor, während oder nach ihrer Geburt erfahren, dass sie von ihren Eltern nicht gewollt waren bzw. so, wie sie sind, nicht gewollt waren. Sie wachsen mit dem Gedanken auf, dass sie von den Menschen um sie herum nicht gemocht werden. Misstrauisch beobachten sie ihre Mitmenschen, bevor sie auf sie zugehen, wenn sie überhaupt auf sie zugehen. Doch da Menschen energetische Wesen sind und zumindest grundsätzlich ein feines Gefühl für andere Menschen haben, spüren sie bewusst oder unbewusst, dass da jemand in ihre Richtung unterwegs ist, der ihnen misstraut. Leicht nachvollziehbar, dass sie nicht mit offenen Armen und ehrlichem Lächeln reagieren, oder?

Genauso gibt es Menschen, die von Anfang an gewollt waren, in ihrer Kindheit geliebt wurden und in einem aufgeschlossenen Elternhaus mit vielen Menschen, die dort ein- und ausgingen, groß geworden sind. Wenn so ein Kind erwachsen wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass dieser Mensch offenherzig und mit einem freundlichen Lächeln auf andere zugeht. Wir kennen das alle und fühlen uns von solchen Personen willkommen geheißen. Entsprechend fällt unsere Reaktion auf sie aus.

 

Wie sieht die Lösung dieser Misere aus?

Was ist zu tun, wenn wir eher zu der ersten Gruppe gehören oder andere Themen haben, die tendenziell Unangenehmes in unser Leben ziehen? Nun, da Du Dich auf einer therapeutischen Website befindest, ahnst Du es vermutlich. Die Lösung liegt darin, die Ursache in sich selbst ausfindig zu machen und die dazugehörigen Muster ans Tageslicht zu bringen, damit sie sich wandeln können. So müsste der russische Präsident sich also anschauen, wogegen oder wofür er in seinem Inneren kämpft. Welche Teile von sich hasst er so sehr, dass er sie töten möchte? Oder was will er so unbedingt haben, dass er dafür tötet? Oder für welchen Glauben bzw. welches Gefühl in ihm würde er lieber töten, als anzuerkennen, dass es losgelassen werden darf? Diese Sichtweise gehört für mich zu den psychologischen Ursachen von Kriegen.

Also Mutige vor! Wer möchte ihn fragen?

Zurück nach Berlin. Welche Muster jeweils in Dir selbst arbeiten, erkennst Du gut daran, was Du in Deinem Leben erfährst. Wo tauchen Schwierigkeiten auf? Welche Gefühle und Gedanken lösen diese in Dir aus? Woher kennst Du dieses Gefühl bzw. diesen Gedanken? Meistens kommst Du durch die Beantwortung dieser Fragen auf die eigentliche Ursache. Oftmals handelt es sich dabei um eine alte Verletzung. Bitte bedenke, dass es dann Zeit und Fürsorge braucht, damit sie heilen kann.

Sei gut zu Dir.

Alles Liebe für Dich wünscht Dir Yvonne.