Spirituelle Therapie
Meine Spiritualität fließt lediglich als Haltung in meine Therapie ein. An erster Stelle steht für mich, dass mein Gegenüber im Körper und auf dieser Welt im Hier und Jetzt ankommt.
Spiritualität bedeutet für mich die Option, dass es mehr gibt als unser menschliches Dasein. Die meisten von uns kennen Momente, in denen wir an jemanden denken und die Person sich kurz darauf meldet. Oder Situationen, in denen wir „so ein Gefühl“ hatten und es sich anschließend als richtig herausstellt. Es scheint also etwas im feinstofflichen und energetischen Bereich zu geben, das wir wahrnehmen können.
Nur geben wir dem kaum noch Platz. Viele von uns haben sich von ihrer Intuition, der Verbindung zu ihrem Herzen, anderen Lebewesen und der Natur getrennt. Das hat zu emotionaler Kälte und Unverbundenheit sowie zu einer egozentrierten und kapitalistischen Sichtweise geführt. Es scheint mir wichtig, dass wir die Verbindung zu uns und anderen wieder aufnehmen, um wieder mehr Gemeinschaft und Miteinander zu leben.
Meine Spiritualität ist vor allem durch Eckhart Tolle und Mother Meera inspiriert. Es ist mir wichtig zu sagen, dass ich keiner Religion angehöre, da ich denke, dass diese eher trennend als verbindend sind.
Darüberhinaus ist es mir wichtig zu sagen, dass Spiritualität für mich die Gleichbehandlung von Menschen jedweder Herkunft, jeglichen Geschlechts und jeglicher sexuellen Orientierung beinhaltet. Ich positioniere mich klar gegen Rechts.
Die Verbundenheit mit allem-was-ist umfasst für mich zudem eine vegane Lebensweise. Möchtest du hierzu mehr erfahren, findest du ausführliche Infos auf der Seite der Albert-Schweitzer-Stiftung.