Hör auf Dein Herz,

es kennt den Weg.

Yvonne Irle

 

Gestalttherapie  |  Traumatherapie  |  Spirituelle Therapie |  EMDR

 

In Deine eigene Mitte zu finden kann leichter sein, als Du vielleicht denkst. Denn es ist nichts, was Du erst erreichen musst. Es ist schon in Dir. Es ist Dein wahres Sein – der Ort in Dir, der sich jederzeit in Ruhe und Frieden befindet.

Um dorthin zu gelangen, kann es notwendig sein, Dich von Mustern und Schichten zu befreien, die Du Dir im Laufe des Lebens bewusst oder unbewusst zugelegt hast. Je mehr dieser Schichten Du auflöst, desto leichter wirst Du  in Deiner Mitte ankommen.

Weil der Weg dahin über Dein Herz führt, wirst Du auch erfahren, wie es sich anfühlt, Deinen eigenen Raum und damit Deine persönlichen Grenzen wahrzunehmen und sie nach außen zu vertreten. Denn wenn Du Deine Grenzen nicht wahrst und sie immer wieder überschritten werden, wirst Du so weit zurückgedrängt, dass Du das Gefühl hast, am Limit zu sein. Vielleicht kennst Du die Erschöpfung oder die Wutausbrüche, die damit verbunden sind?

Damit Du Dir selbst begegnen kannst, biete ich Dir in meiner Praxis einen geschützten Raum. Du erfährst kreative und vielfältige Methoden, die Dir im alltäglichen Leben ebenso weiterhelfen wie im spirituellen Sein. Eben eine spirituelle Therapie.

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Spirituelle Therapie

Spirituelle Therapie bedeutet für mich wahrzunehmen, dass wir mehr sind als das menschliche Sein. Wir sind aus meiner Sicht ebenso energetische Wesen, die miteinander und mit allem, was ist, verbunden sind. Das, was in uns ist, ist das, was wir in die Welt bringen. Wenn Du Dir mehr Frieden in der Welt wünschst, ist es hilfreich, zuerst mehr Frieden in Dir zu etablieren. Der Weg dahin führt über Dein Herz.

Die Methoden, die ich auf diesem Weg anwende, sind unter anderem diese:

Gestalttherapie

Erinnerst Du Dich an Momente in Deinem Leben, in denen etwas ungesagt blieb? Oder an Momente, die Dich noch heute wütend, traurig oder fassungslos machen? Solche Erinnerungen nennt man in der Gestalttherapie eine „offene Gestalt“. Die Idee ist, zu diesen Situationen zurückzugehen, sie anzuschauen und mit unterschiedlichen Methoden so zu bearbeiten, dass Du sie als abgeschlossen empfindest. Ist das erreicht, wird von einer „geschlossenen Gestalt“ gesprochen.

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Traumatherapie

…kann angenehm sein.

Tatsächlich geht es in der Traumatherapie in erster Linie um Dein Wohlbefinden, genauer gesagt, um Deine Stabilität. Durch unterschiedliche Übungen und Methoden wirst Du in die Lage versetzt, Wohlbefinden in Dir herzustellen. Es geht um Antworten auf Fragen wie zum Beispiel: Was tut Dir gut? Wie gelingt es Dir, Dich aus einem Tief herauszuholen? Wie kannst Du stabil bleiben?

 

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EMDR - Eye Movement Desensitization and Reprocessing

Auf Deutsch heißt das so viel wie Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegungen. EMDR ist eine Methode zur Traumabearbeitung. Sie kommt also erst dann in Betracht, wenn es Dir möglich ist, Dich selbständig zu stabilisieren und Deinen Fokus im Hier und Jetzt zu verankern (siehe Traumatherapie). Doch sie kann auf dem Weg dorthin auch genutzt werden, um Positives in Dir zu verankern.

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Hallo, ich bin Yvonne Irle.

 

Als spirituelle Gestalttherapeutin und Traumatherapeutin möchte ich Dir auf Deinem Weg eine achtsame Unterstützung anbieten.

Bestimmt möchtest Du mich erst einmal ein wenig kennenlernen, oder? Hier erfährst Du mehr über mich und wie mein Weg aussah.

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über mich

Auf dem Weg zu Dir selbst unterstütze ich Dich auf zwei Ebenen: auf der menschlichen und auf der spirituellen.

Was das bedeutet, erfährst Du hier.

Die menschliche Ebene

Auf dieser Ebene geht es darum, dass Du ganz in Deinem Körper und in dieser Welt ankommst. Sie steht für mich im Vordergrund und hier setzt meine Therapie an.

Was Du hier von mir bekommst, ist unter anderem:

  • ein geschützter und gehaltener Raum, in dem Du Dich mit allem zeigen kannst, was Du mitbringst. Eben ein Raum zum Sein
  • ausreichend Zeit, um Vertrauen aufzubauen
  • gesehen und angenommen zu werden. So, wie Du bist
  • kreative und neue Verhaltensweisen im Umgang mit Deinen Problemen
  • den Kontakt zwischen Deinem Verstand, Deinem Herzen und Deinem Körper herstellen oder verstärken
  • die im Körper gespeicherten Blockaden auflösen, um ganz bei Dir ankommen und aus Deinem Herzen heraus leben zu können
  • gehalten werden, mit allen Anteilen, die sich zeigen mögen

Entscheidest Du Dich, diesen Weg zu gehen, kommt im Grunde von alleine die zweite Ebene hinzu.

Die spirituelle Ebene

Sobald wir beginnen, uns von unseren Blockaden zu befreien, können wir unser wahres Sein immer leichter wahrnehmen – und das ist Liebe.

Was Du hier von mir bekommst, ist zum Beispiel:

  • spirituelle Unterstützung, inspiriert durch Mother Meera und Eckhart Tolle, sowie den Büchern von Neale Donald Walsh
  • in Deinem wahren Sein gesehen zu werden
  • zu erfahren wie es ist, wenn jemand an Dich und Deine Fähigkeiten glaubt
  • Dir selbst durch mich als Spiegel zu begegnen
  • Meditationen und Achtsamkeitsübungen
  • bedingungslose Liebe

Natürlich fließen beide Ebenen ineinander. Löst Du Deine Blockaden auf, kommst Du immer leichter in Deiner Mitte an. Dadurch ermöglichst Du Dir, aus Deinem Herzen heraus zu leben und mehr Freiheit zu erfahren.

So ist jeder Schritt auf der menschlichen Ebene ein Schritt hin zur Wahrnehmung Deines wahren Seins. Das ist nichts, was Du erreichen musst. Du bist es schon.

Integrative Gestalttherapie

Die klassische Form dieser Therapie ist die Arbeit mit Kissen als Stellvertreter für eine Person oder ein Gefühl in Dir. Falls Du z.B einer Person aus Deinem Leben etwas zu sagen hast, würden wir stellvertretend ein Kissen für diesen Menschen nehmen, um mit ihr*ihm zu kommunizieren. Das mag sich merkwürdig anhören, aber es funktioniert.

„Integrativ“ bedeutet, dass in meine Arbeit auch andere Methoden einfließen, die ich auf meinem Weg erworben habe. Dazu gehören z.B. Achtsamkeitsübungen, Körperwahrnehmung und kleine Aufstellungen. Was davon für Dich im jeweiligen Moment  das Hilfreichste ist, probieren wir gemeinsam aus.

In jedem Fall bezieht meine Arbeit Deinen Körper mit ein, indem es immer wieder darum geht, wie sich Dein Körper gerade anfühlt und welche Impulse Du wahrnimmst. Denn in der Gestalttherapie liegt ein Schwerpunkt darauf, Deinem wahren Sein zu seinem freien und kreativen Ausdruck (zurück-)zuverhelfen.

Die Herangehensweisen der Gestalttherapie können, je nachdem was oder mit wem Du etwas erlebt hast, konfrontativ sein. Daher fließt mein traumatherapeutisches Wissen jederzeit mit in die Therapie ein.

Traumatherapie

Bei Trauma wird vor allem zwischen Entwicklungstrauma und Schocktrauma unterschieden. Ein Entwicklungstrauma kann entstehen, wenn ein Kind z.B. nicht ausreichend wahrgenommen oder versorgt wurde oder es vernachlässigt oder misshandelt wurde. Es kann dazu führen, dass dieser Mensch als Erwachsene*r nicht oder nicht ausreichend in der Lage ist, sich selbst zu regulieren. Das heißt, es fehlt ihr*ihm an einem angemessenen Umgang mit Körperempfindungen und Gefühlen – an Selbstregulation.

Ein Schocktrauma ist ein einmaliges Erlebnis, das oftmals gut in Erinnerung ist. Es hat im Vergleich zum Entwicklungstrauma häufig weniger starke Auswirkungen auf die Persönlichkeit.

Die Arbeit mit diesen beiden Formen ist unterschiedlich. Aber bei beiden spielen Stabilität und Körperwahrnehmung eine große Rolle. Mit Stabilität ist gemeint, dass Du in der Lage bist, Dich aus einem Tief selbstständig wieder herauszuholen und weißt, was Du benötigst, um am besten gar nicht erst (zu weit) hineinzugeraten.

Körperwahrnehmung ist eng damit verknüpft und bedeutet, dass Du wahrnehmen kannst, was in Deinem Körper gerade vorgeht und angemessen darauf reagieren kannst. Hier spricht man auch von Selbstregulation. Beides bauen wir gemeinsam in der Therapie auf.

EMDR

Als EMDR-Therapeutin begleite ich Dich durch Dein traumatisches Erlebnis, indem ich Dich bitte, mit Deinen Augen der Bewegung meiner Hand zu folgen, die von einer Seite zur anderen pendelt. Von Zeit zu Zeit gibt es eine Unterbrechung, in der geschaut wird, wo Du Dich gerade befindest. Die Methode lebt davon, dass wenig gesprochen wird, weil der Prozess hauptsächlich im Inneren stattfindet.

Während dieses Prozesses verbinden sich durch die Augenbewegungen verschiedene Areale im Gehirn, wodurch das Erlebte auf neue Weise betrachtet werden kann. Zudem hält Dich Deine Fokussierung auf meine Finger im Hier und Jetzt, so dass das traumatische Erlebnis mit der Sicherheit der Gegenwart verknüpft werden kann. Der Erinnerung wird dadurch das Bedrohliche genommen.

Die Wirksamkeit von EMDR ist wissenschaftlich bestätigt.

Spirituelle Therapie

Spiritualität bedeutet für mich, dass es einen Ort in uns gibt, an dem wir zur Ruhe kommen können. Hierüber sind wir alle miteinander verbunden, denn es ist unser wahres Sein.

Meine Spiritualität ist vor allem durch Eckhart Tolle und Mother Meera inspiriert. Sie ist bodenständig und fließt in meine Therapie durch meine Haltung mit ein. Es ist mir wichtig zu sagen, dass ich keiner Religion angehöre, da ich denke, dass diese mehr trennend als heilsam sind.

Es scheint mir in diesen Zeiten notwendig, deutlich zu machen, dass Spiritualität für mich auch den Einsatz für die Gleichbehandlung von Menschen jedweder Herkunft, jeglichen Geschlechts und jeglicher sexuellen Orientierung beinhaltet.

Die Verbundenheit mit allem was ist umfasst für mich daneben auch eine vegane Lebensweise. Möchtest Du hierzu  mehr erfahren, findest Du ausführliche Infos auf der Seite der Albert-Schweitzer-Stiftung.

 

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Mein persönlicher Weg

Bei sich selbst anzukommen, aus der eigenen Mitte heraus zu leben und eine Verbindung zum eigenen spirituellen Sein zu spüren, ist das Ziel meiner therapeutischen Arbeit. Denn das ist auch der Weg, den ich selbst gegangen bin.

Wie für viele Menschen war es auch bei mir nicht Freude und Glück, die dazu führten, dass ich losgegangen bin. Vielmehr war es einer der dunkleren Momente, der es notwendig machte, mich in eine neue Richtung zu bewegen. Dieser Moment war mit Anfang 20, als ich eine Art Zusammenbruch hatte. Rückblickend bin ich dafür sehr dankbar und ich denke, dass es notwendig war, dass einige Dinge zusammenbrachen. Weil mir das die Möglichkeit gab, etwas Neues aufzubauen. In der darauffolgenden Zeit und in den vielen Jahren, die inzwischen vergangen sind, bin ich mehr und mehr in meiner Mitte angekommen. Dass mir das gelang, liegt vor allem an etlichen wundervollen Menschen, denen ich begegnen durfte. Es waren Menschen, die mich wirklich sehen konnten und die an mich glaubten. Das ist eine Erfahrung, die mich tief verändert hat. Durch das, was sie mir von mir selbst spiegelten, lernte ich, mich auf eine neue Art wahrzunehmen und wertzuschätzen. Das Kämpfen ließ los und die Befreiung von „fließen lassen“ kam in mein Leben.

Diese Gelassenheit, Zufriedenheit und Wertschätzung für mich selbst, die ich dadurch erfahre, ist das, was ich jetzt an Menschen wie Dich weitergeben möchte. Es ist mein Wunsch, dass Du zu Dir und in Deine Mitte findest. Damit Du das lebst, was Du wirklich möchtest. Deinen Herzenswunsch.

Wenn Du konkrete Informationen suchst, findest Du hier ein paar Daten und Fakten über mein Leben:

Mein beruflicher Weg

 

Nach anderen beruflichen Erfahrungen entschied ich mich für diesen Weg:

  • Studium der Sozialpädagogik mit 7-monatigem Aufenthalt in Süd- und Mittelamerika (2005-2009)
  • Sozialarbeiterin in der BanYing e.V. Zufluchtswohnung für Migrantinnen, Schwerpunkt Menschenhandel (2009-2015)
  • Honorarkraft bei Lara e.V., Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Frauen* (2009-2013) – intensive Einarbeitung und Arbeit im Bereich „Traumata“
  • Fortbildung zur Fachberaterin für Psychotraumatologie im Institut Berlin
    (Lydia Hantke und Hans-Joachim Görges), 01/2010 – 12/2010
  • Ausbildung zur Gestalttherapeutin im Therapeutischen Institut Berlin, 2011-2014
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie, 2014
  • seit Anfang 2016 in eigener Praxis

Fortbildungen im Bereich Trauma:

  • EMDR (Traumabearbeitungsverfahren), Institut Christoph Mahr, 2018
  • Frühe Verletzungen und Entwicklungstrauma heilen
    (Online-Fortbildung bei Dami Charf), 2017
  • Traumabedingte Dissoziation bewältigen (Suzette Boon), 2016
  • Ausstieg aus der Organisierten Rituellen Gewalt (Sabine Weber)
  • Die Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges, Maarten Aalberse (Akademie für integrative Traumatherapie, Berlin)

Fortbildungen im Bereich Energiearbeit/Meditation:

  • Meditationsretreats (u.a. Grüne Tara bei Sylvia Wetzel, Mandala der fünf Dakinis bei Lama Tsültrim Allione)
  • Buddhistische Sterbegleiterin (Bodhicharya Berlin), 2016
  • Reiki-Meisterin (1.-3. Grad bei Rikke Mogensen), 2015

Fortbildungen, diverse:

  • Heldenreise (Teilnehmerin), 2018
  • Bildnerische Gestalttherapie (Grundkurs), 2017
  • Psychische Prozesse in der Migration (Ute Siebert)
  • Diversity-Training (Deutsche Aids-Hilfe), 2014
  • EFT – Emotional Freedom Technique (Modul 1), 2011

Hast Du Fragen oder möchtest etwas wissen, bevor Du einen Termin bei mir vereinbarst?

Sehr verständlich. Ruf mich gerne einfach an oder schreib mir.

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Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!